Umfrage zu Vorab-Anrufen
Es gibt ein völlig neues Telefontraining, in dem
ausschließlich
echte Telefonate aus der täglichen Praxis
analysiert werden.
Vor dem Pilot-Training hatten sich die Teilnehmer Anrufe der Trainerin
und die Aufzeichnung der Gespräche gewünscht. Also rief „Trainerin
Sabin Bergmann“ als „Kundin Frau Wegener“ im Unternehmen
an, ließ sich von den Telefon-Mitarbeitern beraten und nahm die Gespräche
auf.
Diese Telefonate wurden im Training mit den Teilnehmern analysiert,
was 3 sehr positive Effekte hatte:
- Die Teilnehmer konnten sich ihre „eigenen“ Telefonate
in aller Ruhe anhören und selbst erkennen, welche
Wirkung sie am Telefon haben.
- Im Training wurden nur die Themen besprochen, die pro Person
und Telefonat tatsächlich akut waren.
- Basis des Trainings war das echte Telefon-Verhalten
der Mitarbeiter in der echten Praxis am Arbeitsplatz. Es gab weder
„gestellte Gespräche“ an der Telefon-Übungs-Anlage noch
Teilnehmer, die sich „beobachtet“ fühlten, weil die
Trainerin zum Mithören neben ihnen saß.
In diesem Training hatten sich die Teilnehmer die Vorab-Anrufe selbst
gewünscht. Nun geht es um die Frage:
Wie werden Vorab-Anrufe von anderen Teilnehmern und Unternehmen
gesehen?
Werden sie als ein gutes Mittel für Telefontrainings gewünscht –
oder abgelehnt, weil sie als „Test-Anrufe“ empfunden werden?
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Hier die 4 Grundlagen für die Durchführung eines solchen Trainings:
- Die klare Einwilligung der Teilnehmer vor dem
Training.
- Das Löschen aller Aufzeichnungen am Ende des
Trainings.
- Die Aufzeichnungen werden nur von den Teilnehmern und der Trainerin
angehört und keinen weiteren Personen zur Verfügung
gestellt.
- Keine Aufnahme von Kunden: Die Trainerin ist
die Kundin.